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Traumtagebuch

Hallöchen an diesem sonnigen (<3) Karfreitag, an dem ich möglicherweise, total aufsässig wie ich bin, eine Scheibe Wurst zum puren Trotz essen werde. Der Liebste ist arbeiten, aber mir gehts trotzdem ganz gut und bekomme jetzt dann gleich von meinem Lieblingspärchen „ChrisTimur“ Besuch.

Mittwoch in der Therapie hab ich meine extreme Traumaktivität erwähnt und Frau N. meinte, das würde von den Tabletten kommen. Also nicht, dass ich träume, sondern dass ich mich daran so detailiert erinnere. Denn man erinnert sich ja nur daran, wenn man nach dem Traum kurz aufwacht – und ich wache total oft in der Nacht auf.

Nun soll ich anfangen ein Traumtagebuch zu führen und nachdem ich das eine Zeit lang gemacht habe, wollen wir versuchen, meine Träume zu beeinflussen. So in richtig luzides träumen. Luzides Träumen ist, wenn man im Traum weiß, dass man träumt und so den Traum nach seinen eigenen Wünschen steuern kann. …da würden sich ungeahnte Möglichkeiten eröffnen…

Aber was ich mich jetzt frage ist, wie ich das Tagebuch führen soll. Neben dem normalen Tagebuch, das ich ohnehin schon handschriftlich führe, wäre ich mit einem zweiten (Traum)Tagebuch wohl den halben Tag am Schreiben. Also habe ich mir überlegt, ob ich nicht einfach hier in meinem Blog die Kategorie „Traumtagebuch“ eröffnen soll.

Hat von euch schon mal jemand darüber nachgedacht, oder kennt ihr jemanden, der das macht? Interessiert das überhaupt jemanden oder wäre es eher ratsam die Kategorie mit einem Passwort zu versehen, da es sich ja doch um extrem persönliche Sachen handelt… Ich bin noch am grübeln – aber da ihr meine Leser seid, bin ich über Tipps immer Dankbar : ).

Schönen Feiertag noch <3.

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10 Kommentare zu “Traumtagebuch

  1. Also interessant wäre es ja schon, aber ich glaube da musst du selbst entscheiden, ob es nicht zu privat wird. Es geht immerhin um dein tiefstes Unterbewusstsein. Vllt hilft es aber auch, wenn man Feedback bekommt. Irgendwie schwierig.

  2. Wow, das ist spannend!

    Also ich selbst wüsste ja nicht, ob ich dafür eine neue Blogaddy oder einfach eine neue Kategorie anlegen sollte.
    Das mit dem Passwort kannst du ja immernoch machen. Sprich: wenn du dich für „ohne PW“ entscheidest, kannst du bei bestimmten Artikeln immernoch ein PW hinknallen.

    Tut mir leid, ich bin eine ganz schlimme Entscheidungs-hilfe, da ich selbst meine absolute Inkompetenz, im Entscheidungen fällen, aufblühen lasse.
    Aber ich wollte zumindest mal erwähnen, dass ich sehr interessiert daran wäre!

    Müsstest du dann nicht direkt nach dem Aufwachen den PC starten? Oder machst du das auch ohnehin schon?

    • Der PC ist ohnehin schon an, wenn ich aufstehe – Martin steht eigentlich immer eher auf als ich und war dann schon mal dran. Das wäre also nicht das Problem. Ich denke, ich muss aber auf jeden Fall einen Block mit ans Bett nehmen um mir Notizen zu machen…

  3. Diese Therapiearbeit hört sich ja sehr vielversprechend an.
    Ich würde mich für die PW-Variante entscheiden, weil es sich bei Träumen ja um dein Innerstes handelt.

    Du kannst dir ja später immernoch über eine Veröffentlichung Gedanken machen, wenn du siehst wie alles läuft und wie es dir dabei geht.

    Ich freu mich sehr für dich ❤ hdl

  4. Detailiertes Erinnern der Träume soll von Tabletten kommen?
    Sowas hab ich ja noch nie gehört. Ich kann mich ebenfalls sehr gut an meine Träume erinnern und fühle sie auch sehr intensiv, zum Teil auch noch über Stunden hinweg nach dem Aufwachen und ich nehme keine Tabletten. Diese Aussage finde ich etwas merkwürdig.

    Aber zu deiner Frage =)
    Ich bin in WordPress schon öfter auf Traumtagebücher gestoßen, die parallel zu ihrem Blog geführt werden ^^
    Probiere dich darin aus, vllt. hilft es dir ja.

    • Ich denke, dass es sicher nicht jedem so geht, der Tabletten nimmt. Aber da ich das vor den ganzen Medikamenten nicht hatte mit dem detailliertem träumen, glaube ich auch dass es dadurch wohl gefördert wird…

  5. Also ich habe bereits mehrere Träume veröffentlicht und sehe da auch keinen Unterschied zum restlichen was ich schreibe. Ein extra Traumtagebuch wäre mir zu aufwendig, allerdings erinnere ich mich häufig noch nach Tagen an meine Träume… wichtige habe ich in der Therapie angesprochen. Damit gearbeitet haben wir nicht. Luzides Träumen ist spannend. Zumindest davon würde ich dann später mal was lesen wollen *g*

    Ich schau mal eben ob ich meine mit oder ohne Passwort veröffentlicht hatte…

    Okay… teils teils… Über den Schutz denke ich immer dann nach, wenn es meine Familie betrifft… Wenn du http://svuechiatrie.wordpress.com/2010/12/17/mord/ liest weißt du vllt was ich meine 😉

  6. Luzides Träumen finde ich auch extrem spannend… ich fänds toll, von dir mehr zu dem Thema zu lesen 🙂
    Ich überlege auch seit Tagen, wie ich das mit dem Tagebuch am besten löse, und werde wohl einfach mit einer anderen Farbe in mein „normales“ Tagebuch schreiben, sodass ich die Träume gleich auf einen Blick erkennen kann. Öffentlich würde ich die Träume eher nicht preisgeben, wenn dann überhaupt nur mit Passwort. Bin gespannt, wie du dich entscheidest 🙂

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