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Projekt „Gothic Friday“ – Februar: Musik und Leidenschaft

„Gothic Friday“ ist ein Projekt das von den beiden Bloggern Spontis und Shan Dark ins Leben gerufen wurde. Dabei wird es jeweils am ersten Freitag des Monats eine Frage (die in den Szenebereich geht) gestellt, zu der dann jeder, der möchte, einen Beitrag verfassen kann. Außerdem gibt es auch halbjährlich was zu gewinnen. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, könnt ihr das hier nachlesen.

Das Thema im Februar lautet:
10 Fra­gen — Die Musik und Du

  • Was bedeu­tet Musik für Dich? Wie wich­tig ist sie Dir?
    Musik ist mir richtig wichtig. Wenn ich mal keine Musik ertrage, dann ist das n Zeichen dafür, dass es mir endlos schlecht geht. Das wunderbare an Musik ist, dass sie Gefühle steuern kann. Sie kann (zumindest mich) melancholisch machen oder auch bewirken, dass ich völlig aufgedreht werde. „Berühr mich-Bands“ sind bei mir vor allem Mantus und L’ame Immortelle… zumindest fallen die mir jetzt spontan ein. Eigentlich hab ich das Gefühl, hinter dieser Frage müsste eine längere Antwort stehen, aber mit meinen vier Sätzen ist eigentlich alles gesagt. Musik ist mir sehr wichtigich liebe Musik <3.
  • Wel­che Rich­tun­gen »schwar­zer Musik« hörst du? Nenne ein Bei­spiel, das für Dich deine Bedeu­tung des Genre am bes­ten Wie­der­gibt.
    Ich hab ziemliche Probleme damit, Bands in Sparten einzuordnen. Eigentlich kann man sagen, dass ich fast jede (schwarze) Musikrichtung höre. Dass ich eine bestimmte Band besonders gern höre, kommt immer wieder vor – wechselt aber von Zeit zu Zeit. Ich nenn einfach mal einige Bands aus verschiedenen Stilen, die ich gern höre – einordnen könnt ihr sie dann selbst in Gedanken *g*: And One, ASP, Welle:Erdball, Covenant, SIDT, Dark Sanctuary, Sun of the Sleepless, Theatre Des Vampires, Graveworm, Within Temptation, Dark Princess, Deine Lakaien, Cradle of Filth, Saosin, System of a down, Staubkind, Zeraphine, Elvenking, Coppelius, The Cruxshadows, Sinamore, Subway to Sally, Elane, Omnia, In Strict Confidence, AFI, The Cure…
    Mja – breitgefächert eben.
  • Wie wür­dest deine musi­ka­li­sche Lauf­bahn beschrei­ben? Über wel­che Rich­tung der Musik bist Du in die Szene gekom­men, wel­che hast hin­zu­ge­won­nen, wel­chen hast du abge­schwo­ren und was hörst du heute?
    Angefangen hat das Ganze als ich 14 war mit Die Ärzte und Böhse Onkelz. Dann hörte ich lange Zeit andere Musik über die ich mich hier mal nicht äußern werde und stieg dann mit Mudvayne, System of a down, Subway to Sall, In Flames und KoRn in die schwarze Szene ein. Dann kamem Rammstein, Megaherz und ähnliche dazu, dann ASP und Unheilig. Irgendwann hatte ich auch mal ne Phase, in der ich viel AFI, Saosin und in Richtung Nu-Metal und Screamo hörte, was mich durch ne Zeit mit nem neuen Partner begleitete, genauso wie ich Partnerbedingt mal ne kurze Electrozeit hatte.
    Seit ungefähr zwei Jahren fühle ich mich aber immer mehr zu ruhigeren Klängen hingezogen – ich habe Neoclassic für mich entdeckt. Außerdem gefällt mir seit einiger Zeit wieder vermehrt die Musik der 80er alá The Cure, The Beauty of Gemina, usw. In letzter Zeit waren Bands wie Diary of Dreams, Metallspürhunde, Janus und Deine Lakaien meine Favouriten. Aber wer weiß wie es in einem Monat aussieht? Musik ist zu wundertoll um sich auf etwas zu versteifen.
  • Wie und wo hörst du Musik am liebs­ten?
    Zur Zeit höre ich meist zu Hause Musik, wenn ich am PC arbeite, oder wenn ich lese. Ich mag es, im Hintergrund YouTubeListen oder ein gutes Düster-Onlineradio laufen zu lassen und meine Tätigkeit so mit Musik zu untermalen und mich von Musik leicht berieseln zu lassen. Was ich aber auch mag ist, wenn ich in der Stadt unterwegs bin und mit MP3Player laut Musik zu hören – das hilft mir sehr, mich von meiner Sozialphobie abzulenken, da ich meinen Fokus auf die Musik und das was ich sehe richten kann um mich ruhig zu halten. Uuund was ich noch toll finde, ist beim Autofahren Musik zu hören – ganz laut, zum mitsingen und um nur mich selbst damit belästigen zu müssen *g*. Laute Musik in Kneipen und Discotheken mag ich auch.
  • Wel­che Musik hörst du außer­halb der typi­schen dunk­len Musik noch?
    Ich oute mich hiermit – ich steh total auf Silbermond und Juli (und nein, WirSindHelden kann ich nicht leiden). Mja, dann mag ich noch allgemein nen Großteil der Musik der 80er – das war einfach n tolles Jahrzehnt, im Gegensatz zu den 90ern, die ich (Chart)musiktechnisch irgendwie ziemlich mies finde. Achja und dann steh ich noch total auf Musik, die in Richtung Duffy, Adele und Amy Winehouse geht. Wie nennt man das? Ist das Soul? Keine Ahnung…
  • Mal ange­nom­men, Du könn­test ein Instru­ment spie­len, hät­test eine tolle Stimme und wür­dest zusam­men mit Freun­den eine Band grün­den. Wel­che Rolle in der Band wäre Deine?
    Dann wär ich gern die Sängerin und die Musik würde ne Mischung aus Within Temptation und Evanescence sein. Ich singe total gerne und es klingt wohl auch nicht mal so übel, aber ich stell mich da ziemlich an mit Publikum und so.
  • Nenne 5 dei­ner Alben die für Dich unver­zicht­bar mit Szene ver­bun­den sind.
    x Apoptygma Berzerk – You and me against the world
    x ASP – Requiembryo (Ich find aber alle Alben von ASP toll)
    x Unheilig – Puppenspieler
    x Samsas Traum – Aura und das Schneckenhaus
    x Der letzte Punkt steht stellvertretend für meine YouTube-FavouritenListe. Ich kaufe mir total selten CDs.
  • Wel­che musi­ka­li­schen Eigen­schaf­ten hat für dich das ideale Lied?
    Das ist wirklich schwer… Das perfekte Lied muss auf jeden Fall SEHR lang werden, damit alles reinpasst. Es muss Synthesizer geben und n Klavier. Der Gesang sollte von nem Kerl mit ziemlich dunkler, samtiger Stimme sein und das Lied ist eher langsam und auch melancholisch aaber melodisch, vielleicht mit einigen sehr kleinen Stellen, die unmelodisch sind – damit der Wiedererkennungswert da ist. Es muss ein Lied werden, in das man „sich reinlegen und heulen“ kann, das einen warm ummantelt. *schmacht*… hach…
  • Wel­che Band oder wel­chen Musiker/in wür­dest Du gern mal inter­viewen und auf wel­chen Frage musst Du dabei unbe­dingt eine Ant­wort haben?
    Musiker sind auch nur Menschen – sie können mir die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht beantworten ; ). Außerdem bin ich nicht so der „Überfan“, der uuunbedingt mit einer bestimmten Band reden muss. Ich wüsste gar nicht, was ich da sagen sollte außer „Hey.. ich mag eure Musik.“
  • Wer oder was reprä­sen­tiert für die Dich die Zukunft der »schwar­zen« Musik?
    Für mich persönlich muss Gothic nicht neu und spannend interpretiert werden. Von mir aus könnten Industrial/Noize/usw. aber ausgemustert werden, in meinen Augen hat das mit schwarzer Musik nichts mehr zu tun. Allerdings fürchte ich beinahe, dass genau das die Zukunft der schwarzen Musik sein wird, wenn man sieht, dass das WGT teilweise wie ein Raver-Treffen wirkt. Als ich vor 6 Jahren dazustieß, war diese Musikrichtung nicht besonders populär (zumindest soweit ich das feststellen konnte), aber das wird immer mehr in der letzten Zeit… das mag ich nicht.
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3 Kommentare zu “Projekt „Gothic Friday“ – Februar: Musik und Leidenschaft

  1. Pingback: Gothic Friday – Das Februar Resümee – Spontis Weblog

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