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Methabolic Balance und ich nach den ersten zwei Wochen

Heute ist die strenge Phase vorbei : ). Ich hab zwei Wochen (und die zwei Tage Vorbereitungsphase) durchgehalten – bis auf die Ausnahme mit den 2 Cappuccinos, die ich am Wochenende getrunken habe, als die anderen neben mir Chips und Waffeln futterten. Jetzt, wo ich nicht mehr soviel wiege, hab ich kein Problem mehr damit mein Startgewicht von 113,3 Kilo zu nennen. Jetzt, nach zweieinhalb Wochen wiege ich 104,2 – jeden Tag gehen ein paar Gramm runter und trotzdem bin ich weder stolz auf mich, noch zufrieden. Das bin ich wohl erst, wenn ich unter 100 oder bei meinem WGT-Wunschgewicht von 85 kg bin.

Wie gehts jetzt weiter?

Eigentlich dürfte ich die strenge Phase jetzt abbrechen, aber ich werds nicht tun. Das einzige was sich ändert ist, dass ich ab morgen zu jeder der drei Mahlzeiten einen Esslöffel Olivenöl gebe(n muss). Fragt mich nicht wieso – die Ärztin hats gesagt, also mach ich das mal. Ich werde die strenge Phase also weiterhin durchhalten so lange ich kann – ich hab ja immer noch viele Kilos vor mir, die weg müssen und wenn ich jetzt mit der gelockerten Phase weitermachen würde, dann würde ich viel langsamer abnehmen.

Wie lautet der neue Masterplan?

Der lautet so: Ich werde jetzt die strenge Phase weiter machen und mir in Notsituationen, wie solchen Freunde-Abenden, nen Cappuccino machen. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, dass ich anders esse, wie z.B. am Freitag – wenn mein Bruder seinen 18. feiert und und zu Kaffee und Kuchen eingeladen hat, dann ess ich mit, werde aber nicht in mich reinstopfen, sondern mir bewusst etwas Leckeres aussuchen und das dann genießen. Und was ich mir noch vorgenommen habe, ist, dass ich nach allen 5 abgenommenen Kilos eine Schlemmermahlzeit einlege, mit etwas leckerem, wie z.B. ne Schüssel Nudeln mit Hackfleischsoße oder so. Bei 99 kg gehts los – also noch 5,2 Kilo bis zur ersten Schlemmermahlzeit.

Was esse ich so zur Zeit?

Zum Frühstück gibts jeden Morgen Körnermischung (4 TL Sonnenblumenkerne und 4 TL Kürbiskerne), die brate ich dann an in etwas Wasser und Brühepulver und dazu darf ich noch 105g Gemüse essen, da nehm ich meist Zucchini. Alternativ ständen noch statt der Körnermischung n bisschen Hähnchenfleisch auf dem Plan (aber ich möcht so früh kein Fleisch essen) und Ziegenjoghurt mit etwas Obst (aber bisher hab ich noch nirgends Ziegenjoghurt gefunden -.-).

Zum Mittagessen variiere ich ganz gerne beim Eiweiß unter den drei Möglichkeiten. Bei den 135g Gemüse, die zu jeder der drei Alternativen gehören nehm ich immer Salatgurken – die sind so toll saftig <3. Heute gabs als Eiweiß 85g Ziegenfrischkäse und die anderen Alternativen sind 170g gekochte Kidneybohnen (das wird mit Ziegenkäse in einer Alternative genannt, ist wohl die gleiche Art von Eiweiß), 130g Putenfleisch oder 130g Fisch (da nehm ich gern Thunfisch im eigenen Saft).

Das Abendessen ist so mein unliebstes Essen am Tag. Zu jeder Alternative gibts 145g Gemüse – da misch ich dann gern mit Karotten, Zucchini und Lauch. Als Eiweiß wird vorgegeben: Shiitake-Pilze (die ich noch nirgends gefunden hab), Schweine- oder Rinderfleisch (das ich nicht so gern esse, weil ich Schweine und Rinder wohl etwas zu „vermenschlicht“ sehe – mit Ausnahme von Hackfleischsoße) und Sprossengemüse. Also gibts fast jeden Abend Sprossengemüse. Und zweimal in der Woche mach ich Abends mit zwei Eiern Rührei – Man darf nämlich pro Woche vier Eier essen, aber nur an zwei Tagen. Eier-Tage sind immer Dienstag und Samstag – und das ist sooo n Festessen für mich *schmacht*. Mit dieser Ernährungsumstellung lernt man sowas wie Rührei zu schätzen.

Was ist sonst noch wissenswert?

Würzen tu ich fast alle Mahlzeiten mit n bisschen Brühepulver (Gerli) und selten mit Salz – wenn ich den Brühe-Geschmack nicht mehr ertragen kann *g*.

Trinken muss ich 4 Liter Wasser am Tag – schaff aber immer nur 3, was aber offenbar auch ausreicht zum abnehmen. Außerdem darf ich zu den Mahlzeiten schwarzen Kaffee (mag ich nicht) oder weißen, grünen oder Rotbusch-Tee trinken – ohne Süßungsmittel natürlich. Und siehe da – schon nach der ersten Woche Zuckerentzug, konnte ich ohne Probleme plötzlich ungesüßten Tee trinken. Hab mir Rotbuschtee mit Vanillearoma und Grünen Tee mit Litschiaroma gekauft und bin heilfroh über diese Abwechslung zum Wasser. In der ersten Woche war ich noch bockig von wegen „wäh… grüner Tee.. wäh.. Rotbuschtee – niemals“, aber nach dieser ersten Woche ist man dankbar für jedes Fitzelchen Abwechslung, das man bekommen kann.

Außerdem dürfte ich zu den Mahlzeiten insgesamt 6 Scheiben reines Roggenbrot essen, aber das lass ich weg – ich bin auch so gut satt.

Obst darf ich auch jeweils nach den Mahlzeiten essen (für meinen Körper sind Äpfel, Brinen, irgendne besondere Art von Melone, Mango und Papaya gut) und man muss mindestens einen Apfel am Tag essen, was ich immer nach der Mittagsmahlzeit mache – ansonsten brauch ich kein Obst nach den Mahlzeiten, weil sie gut sättigen.

Abschließend lässt sich sagen:

Ich fühl mich gut, hab fast nie Hunger. Abends ists am schwierigsten, weil ichn typischer „Abend-Nascher“ bin. Da hab ich dann manchmal Gelüste nach völlig unmöglichen Gerichten, aber es bleibt bei Gelüsten – ich hatte seit ich Methabolic mache noch keine einzige Fressattacke. Wenn Leute fragen, ob Schatz und ich mit essen gehen, krieg ich zwar meistens nen Depri und bin dann ne zeitlang geknickt, aber Martin richtet mich dann wieder auf und am Ende bin ich froh, enthaltsam geblieben zu sein.

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2 Kommentare zu “Methabolic Balance und ich nach den ersten zwei Wochen

  1. ich habe mir vorgenommen danach auch öfters mal vorbei zuschauen und denen unter die Arme zu greifen 🙂
    Mein Praktikum ist sogesehen ja auch ehrenamtlich bekomm da ja auch kein Geld für 🙂

    irgendwie klappt das mit dem e-mail abo nich*grmbl*
    das wird mir irgendwie nicht angezigt muss nochmal schauen was da nich geht

    Ich finde deinen Fortschritt total klasse!
    Ich hoffe das es weiter so geht und freue mich auf weitere Posts über dieses Thema!
    Hast du eig auch vor das dann für immer beizubehalten?
    LG

    • Also ich habe zumindest vor mich weiterhin an die Regeln zu halten, wenn ich mein Wunschgewicht erreicht habe. Wenn ich spontan was ändern könnte, würd ich das Frühstück in zwei Toast mit Erdbeermarmelade umtauschen – vielleicht lässt sich das ja umsetzen, wenn ich „fertig“ bin. Da heißts dann ausprobieren, was geht und was einen eher wieder zunehmen lässt.

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