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2011: Die Einleitung

Endlich lässt Ende-Dezember-Streß wieder nach. Mir gings dank meinen Freunden und Martin (danke, ihr seid toll) an Weihnachten und Silvester verhältnismäßig gut – aber jetzt ist es schon wieder zu lange her um darüber noch zu schreiben…

Ein paar Tage zog ich sogar in Erwägung ganz damit aufzuhören diesen Blog zu schreiben und nur noch an meinem Bücherblog zu arbeiten, da ich mir mal wieder darüber Gedanken gemacht habe, mit diesem Blog ja doch sehr viel meines Inneren in die Öffentlichkeit zu tragen, andererseits dachte ich dann an die (wenn auch nicht so vielen) Leute, die diesen Blog hier regelmäßig lesen und so erschien es mir irgendwie unfair, mich einfach so zu verpissen. Also werde ich wohl doch weiterschreiben.

Wie gesagt: Der Jahreswechselstreß ist vorbei und das war wohl auch ein Zeichen für meinen Körper „endlich locker lassen zu dürfen“. Nachdem an den Feiertagen die wir zusammen verlebten fast der ganze Freundeskreis kränkelte, bin nun ich dran. Mich triff es als letzte und dafür so richtig. Mja – und so leite ich das Jahr 2011 mit einer deftigen Grippe ein.

Mit Metabolic Balance hab ich Montag angefangen, aber darüber schreibe ich dann, wenn ich wieder gesund bin.

Hiermit möcht ich mich bei euch Lesern bedanken, die ihr diesen Blog verfolgt und euch noch nachträglich ein Gutes 2011 wünschen.

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3 Kommentare zu “2011: Die Einleitung

  1. Danke, das wünsche ich Dir auch! Toll, dass Du weiter machst mit dem Blog. Bücherblog ist das eine, aber hier kannst du schon über viele Themen reden, die Dir durch den Kopf gehen oder dich bewegen – egal ob sie nun mit Gothic, Mittelalter oder Szene zusammenhängen oder etwas persönlicher sind. Persönlich, nicht privat. Private Dinge gehen niemanden was an.

    Bücherrezensionen im Netz gibt es ja genug. Zu etwas besonderem wird er erst durch „Dich“, Deine Art, Deine Gefühle. Daher ist dieser Blog als Ergänzung aus meiner Sicht echt wichtig und eine gute Wahl/Idee von Dir.

    Ich finde Blogs immer erst dann richtig gut, wenn man über die Beiträge ein Gefühl bekommt, welche Person dahinter steckt und man so zum Schreiber/in auch eine Art „Beziehung“ aufbauen kann. Auch wenn man sich nur über das Internet kennt, möchte ich gern den „Menschen dahinter“ kennenlernen. So kann ich auch seine Meinung für mich besser einschätzen, bewerten und mich damit auseinandersetzen. Sonst könnte ich auch ein Newsboard lesen oder die Seiten eines Online Magazins.

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