6 Uhr am Morgen und Teenagergehabe

Da fragt sich sicher so mancher: „Sie kommt keinen Tag vor 11 Uhr aus dem Bett, was ist heute so anders?“ Das kann ich euch sagen -.-! Ich habe den großen Fehler begangen, die Katzen um 5 Uhr, als Martin zur Arbeit ging, reinzulassen.

Normalerweise verweilen sie in der Nacht, so von 22 bis „ich-steh-auf“-Uhr im Küche-Bad-Flur-Teil der Wohnung und heute wurde mir mal wieder vor Augen geführt warum wir das so eingeführt haben. Ich öffnete die Tür zu Schlafzimmer und Wohnzimmer und legte mich wieder hin. Nach nicht mal einer Minute kam Luna schon aufs Bett gesprungen und forderte Streichel-Aufmerksamkeit. 10 Minuten später gab sie sich zufrieden und zog sich aufs Fensterbrett zurück um sich ganz neurotisch zu putzen, als hätte ich seit Monaten meine Hände nicht gewaschen. So weit, so gut.

Ich wähnte mich schon in Sicherheit als ich das erste Rascheln aus dem Wohnzimmer hörte – Morli auf Schreibtisch. Ein Kerzenständer knallt zu Boden – Morli auf Fernseher. Der Rattenkäfig klirrt seltsam – Morli auf Käfig. Sie ist da wie so ein dämlicher Teenager. Wenn es dunkel ist und sie im Wohn- oder Schlafzimmer sein kann wird alles auseinander genommen, überall draufgesprungen, alles kaputt gemacht. Achja.. und an Schlafen ist dann auch nicht mehr zu denken, weil es erstens laut ist und man sich zweitens Gedanken darüber macht, was wohl als nächstes passiert. (Gerade hör ich übrigens ein Gläserklirren und trampelnden Katzengalopp aus der Küche).

Das erinnert mich an meine Teenyzeit… Ich fing an zu rauchen, soff wann immer sich die Gelegenheit ergab und hörte Böhse Onkelz. Redete mir ein Ausländer zu hassen und hörte außerdem Die Ärzte… mja… und zwischendrin Sido. Man sieht: Meine Lebenseinstellung war sowas von durchdacht [Ironie Ende]. Außerdem drohte ich gern öfter vom Balkon aus dem zweiten Stock zu springen um Aufmerksamkeit zu erhaschen… Zumindest das tut Morli nicht, sie versucht „nur“ möglichst viel Verbotenes zu tun. Meine Liebe zu den Ärzten ist übrigens gebieben <3.

Freitagsfüller

1.  Der Geruch von  der Lush-Seife „Snowcake“ ist göttlich.

2.   Die Weisheitszähne müssen wohl raus, aber bitte erst im nächsten Jahr.

3.  Nein, wir werden nicht 2012 sterben.

4.   Ich habe ein Dach überm Kopf – dafür bin ich dankbar .

5.  Gestern  führte ich ein tolles Gespräch mit Krissy.

6. Vegetarier die Fisch essen und Lederstiefel tragen sind lächerlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Freunde-Abend, der vielleicht stattfinden wird, morgen habe ich einen Tag nur für Schatz und mich allein (und Essen mit Krissy und Joscha) geplant und Sonntag möchte ich meine Ruhe – wie jeden Sonntag!

Veronika beschloss zu sterben – ich begleitete sie dabei…

… und zwar schon mehrmals. Ich habe das Buch „Veronika beschließt zu sterben“ von Paulo Coelho schon zweimal gelesen, aber da war ich noch „gesund“ oder besser gesagt gesünder, jünger, meine Ansichten waren anders als jetzt. Heute habe ich mir den auf dem Buch basierenden, gleichnamigen Film angesehen… Ich liebe das Buch schon, aber der Film spricht mich noch mehr an, da ich mich damit identifizieren kann.

„In unserer Gesellschaft glauben wir, dass wir glücklich sein müssen. Wenn nicht, fühlen wir uns hoffnunglos, als Versager.“

Veronika ist derart verbittert über die Welt, dass sie beschließt sich mit einer Überdosis Tabletten das Leben zu nehmen. Es klappt zunächst, ihr Herz bleibt stehen, doch sie wird gefunden, verbringt zwei Wochen im Koma auf der Intensivstation und wird danach in die psychiatrische Anstalt Vilette eingeliefert. Dort eröffnet ihr der Arzt, dass sich bei ihrem Suizidversuch ein inoperables Aneurysma an ihrem Herz gebildet hat und sie nur noch wenige Wochen zu Leben hat. Im Anstaltsalltag lernt sie Edward kennen, der seit Jahren kein Wort mehr gesprochen hat, und das Leben, das ihr noch bleibt zu schätzen. Ihr fallen plötzlich viele Dinge ein, die sie eigentlich unbedingt noch machen möchte, bevor sie stirbt aber der Arzt möchte sie nicht entlassen. Mja… und dann verlieben Edward und sie sich ineinander, er fängt an zu sprechen und die beiden hauen aus der Anstalt ab um ganz gewöhnliche Dinge zu tun wie Zug zu fahren, Sex zu haben und tanzen zu gehen und als es schon nachts ist, warten sie auf den Sonnenaufgang.

Zitat des Arztes: „In ein paar Tagen wollte ich Veronika mitteilen dass unsere Injektionen ihr Herzleiden geheilt haben. Doch angesichts ihrer unerwarteten Abreise aus Vilette ist diese spezielle Lüge nicht mehr nötig . Die meisten Selbstmörder versuchen es immer wieder… bis sie am Ende Erfolg haben. Deshalb habe ich es riskiert, sie über ihren Zustand anzulügen. Ich wollte das einzige Mittel ausprobieren, an das ich überhaupt noch glaube: Sich des Lebens bewusst zu werden. Bis sie von einem anderen Arzt erfährt, dass sie vollkommen gesund ist, wird sie jeden Tag als ein Wunder ansehen.. was aus meiner Sicht auch stimmt.“

Die Geschichte hat ein Happy End… Aus dem Buch/Film geht hervor, dass uns die Zwänge des Alltags unglücklich/depressiv machen können und man ausbrechen soll und es auf eine Art und Weise gut ist „verrückt“ zu sein…

Ich wünschte ich wäre an ihrer Stelle… Denn mir geht es wie ihr. Ich habe Angst vor der offensichtlich vorgegebenen Zukunft. Ich werde heiraten, wohl wegen der Medikamente erstmal keine Kinder bekommen, wegen meiner Sozialphobie einsame Hausfrau sein – mit eingefahrenen Lebensmustern bis hin zur an Gewöhnung und Langeweile zugrunde gehender Sexualität. Sozusagen habe ich mein Leben schon gelebt – denn an diesem Punkt stehe ich jetzt schon so gut wie.

Wenn Schlaf keine Erholung mehr bietet

Wenn ich morgens aufwache, muss ich mich erst mal vom schlafen erholen. Das klingt komisch, nicht? Es ist auch komisch, aber leider nicht im Sinne von lustig. Es ist nervenaufreibend, zermürbend und entzieht die Lebenskraft und stellt nach einiger Zeit das Leben auch in Frage.

Wann wird es enden? Wird es überhaupt jemals enden? Wird es womöglich noch schlimmer mit der Zeit? Genau nach letzterem sieht es aktuell aus.

In den Sommermonaten gings mir ja ziemlich gut. Das Licht öffnet mein Herz und ich empfinde Freude. Auch wenn ich (natürlich *g*) nicht in die Sonne oder gar gerne nach draußen gehe, dringt das Helle in die Wohnung, ich kann die Fenster offen lassen und es geht mir gut, oder zumindest besser. Doch mittlerweile hat sich das erstmal wieder erledigt – denn es sind die dunklen Monate angebrochen (was für eine Information, nicht?). Es ist dunkel in meiner Wohnung. Seit einigen Tagen muss ich sogar am Tag das Licht anschalten – aber ich denke auch das ist nichts neues.

Worauf ich eigentlich hinaus möchte ist, dass ich seit einigen Tagen wieder jede Nacht diese Träume habe, die in den helleren Monaten nur ab und zu auftreten. Ich kann sie nicht Alpträume nennen, denn bei diesen hat man Angst und Panik…

Es handelt sich bei den Träumen eigentlich immer um die selben  Motive. Entweder ich habe mit verflossenen Liebhabern zu tun, oder ich bin wieder zu Hause, wo ich aufwuchs und bin in die Welt meiner Kindheit zurück versetzt, die von körperlicher Gewalt und emotionaler Vernachlässigung regiert wurde. Und manchmal, wenn sich mein Unterbewusstsein einen Spaß machen möchte, werden beide Motive miteinander verbunden.

Was in diesen Träumen anders ist als in meiner realen Kindheit, ist, dass ich kein Kind, keine Jugendliche mehr bin. Ich bin so alt wie jetzt und erwachsen und was noch ein gravierender Unterschied ist: ich setzte mich zur Wehr und zwar auf die aggressivste Art und Weise. Ich stehe meinen „Peinigern“ als starke Frau gegenüber, behandle sie abwertend und voller Hass, schreie sie an, schlage zu(rück), lass mir nichts mehr gefallen. Dazwischen habe ich mit Ex-Freunden zu tun, versuche sie zurückzuerobern oder stehe auch ihnen mit Gewaltbereitschaft gegenüber. Ich kämpfe die ganze Nacht durch, lasse keinen Stein auf dem anderen. Man könnte wohl sagen, ich kehre als Erwachsene zurück und räche mein inneres, zerstörtes Kind.

Und dann wache ich auf. Ausgelaugt, erschöpft und den Tränen nahe. Traurigkeit drückt mich unter Wasser, wie eine riesige Welle. Ich bin todmüde und will nicht wieder einschlafen, denn wenn ich einschlafe, kehre ich zurück an diesen Ort, der mir die Kraft raubt. Martin liegt neben mir und schläft. Ich will ihn nicht wecken – es würde mir nichts bringen, bin zu kraftlos und liege da. Starre vor mich hin, die Traumszenen laufen vor meinem inneren Auge ab und ich kämpfe schon wieder. Diesmal gegen die Müdigkeit. Meist schlafe ich dann doch wieder ein, der Kampf gegen die Schrecken meiner Kindheit geht weiter und irgendwann gegen 12, 13 Uhr wache ich auf und weiß es ist Zeit aufzustehen, noch länger zu schlafen wäre einfach asozial.

Ich stehe auf, sehe aus dem Fenster. Es ist trüb  und regnet und es ist mir, als würde ich in meine Seele sehen. (wow.. wie melodramatisch)

I Am-ok… das trifft es gut.

„Blume“, die Katzen und ich

Die Katzen habens heute schon wieder ganz dicke…

Gleich nachm Aufstehen begrüßte mich ein strenger Duft im Bad – eine der beiden Grazien hat mal wieder ein Ei in die Badewanne gelegt und es mit einem Handtuch versteckt. Und warum? Weil ich wieder mal die einwöchige Katzenstreu-Frist habe verstreichen lassen. Ich versteh das nicht, da steht auf der Verpackung von diesem blöden Silikatstreu drauf, dass man es bei einer Katze 4 Wochen lang verwenden kann und bei zwei Katzen kann man es nach einer Woche schon vergessen.

An die Katzen-Menschen unter euch: Wie macht ihr das denn mit dem Streu? Welches habt ihr, wie lange könnt ihrs drin lassen (wenn man jeden Tag die Köttel raussammelt)?

Ok, weiter gehts: Also hab ich das Streu raus gebracht und kam an einer Pflanze vorbei, die da ganz einsam und allein im eiskalten Regen stand und beschloss kurzerhand sie bei mir einziehen zu lassen. Als ich „Blume“ (wie ich die Pflanze getauft habe) anfasste, fielen alle Blätter ab und natürlich mussten die Katzen wieder alles inspizieren…

Hab dann nach dem geeigneten Standplatz gesucht, das Ding im Wohnzimmer abgestellt und kurz darauf fingen die beiden Damen schon an darin rumzuscharren. Dann hab ichse weggescheucht und bemerkt, dass die Pflanze über und über voller kleiner Insekten war. Da ich damit überfordert war und mich das Gescharre der Katzen nervte musste „Blume“ eine halbe Stunde später leider wieder ausziehen.

Also war wieder Rattenkino angesagt… Mja – ansonsten bestand mein Tag aus Rezensionsexemplar-lesen.

Ernährung und Schuldgefühle

Heute ist irgendwie mal wieder so ein richtig blöder Sonntag und wie könnte ich ihn besser nutzen, als mir Gedanken über meine Ernährung zu machen und in Schuldgefühlen zu versinken.

Das Thema hat sich schon einmal vor zwei Monaten über Tage in meinem Kopf breit gemacht – Fleisch essen. Ich bin mir darüber im Klaren, wie sehr Tiere in vielen Betrieben leiden müssen und gequält werden, dass sie für viele Züchter nur Ware sind – kein Lebewesen das fühlen kann wie du und ich. Ich habe mich darüber informiert und mein „heile-Welt-Fleisch-kommt-von-glücklichen-Tieren-Bild“ wurde endgültig zerschlagen… naja tief im Inneren, war es mir vorher wohl auch klar, dass das so nicht laufen kann – es geht, um es mal ganz krass auszudrücken, um Mord.

Und so beschloss ich vor einem Monat letztendlich kein Fleisch mehr zu essen. Doch das war nicht so leicht wie ich mir das vorstellte. Es ist ein Problem, wenn man sich zu viele Gedanken macht. Wenn ich kein Fleisch mehr esse, gehört in meinen Augen auch Fisch dazu. Schließlich sind Fische auch Lebewesen… und wenn ich kein Fleisch mehr esse, weil ich nicht möchte, dass Tiere ausgebeutet werden, dann wäre Vegetarismus nur halbherzig und ich sollte eigentlich überhaupt keine tierischen Produkte mehr essen…

Mja… nach zwei Wochen brach ich das Vegetarier-Experiment wütend ab. Ich hatte so unendlichen Brand auf Hähnchen, auf Spagetti Bolognese (das mit Tofu einfach nicht so schmeckte, wie mein Lieblingsessen schmeckt), auf Lasagne, auf Pizza mit Schinken. Am liebsten hätte ich alles auf einmal gegessen -.-.

Da ich ohnehin große Probleme mit meiner Ernährung habe, wurde mir bewusst „Scheiße, du Idiot schaffst es nicht vegetarisch, geschweige denn vegan zu leben. Dein Wille ist nicht groß genug!“ Und dafür schäme ich mich unendlich vor mir selbst und noch mehr vor Leuten, deren Wille so groß ist, dass sie es schaffen sich mindestens fleischlos zu ernähren… Es ist nicht so, dass ich mir jeden Tag nen riesen Fleischberg reinschaufel, ich esse maximal zwei bis drei Mal die Woche Fleisch/Wurst, aber ich denke es macht keinen Unterschied ob man jeden Tag oder nur wenige Male die Woche das Zeug isst. Tatsache ist, DASS man es isst.

In den letzten Wochen hab ichs dann mehr oder weniger verdrängt und dachte mir „Du hilfst beim Tierschutz, so gut du kannst – mit der Hilfe im Tierheim oder indem du Krissy ein paar Ratten abnimmst..“ aber dann bin ich vorhin wieder über eines dieser Videos gestoßen, mir ist nur noch schlecht und die Schuldgefühle wachsen wieder. Ich steigere mich furchtbar rein, werde wohl ein paar Tage wieder kein Fleisch mehr essen und dann wieder aufgeben, weil ich nicht genug Kraft dazu habe mich mit der Ernährung tiefer zu beschäftigen.

Letzte Woche hab ich nicht auf die Diät geachtet, schon sind wieder 2 Kilo mehr drauf… Mein Magen knurrt und ich würde am liebsten überhaupt nichts mehr essen… Ich hasse es, dass Ernährung nötig ist und in meinem Kopf eine Rolle spielt / bzw. spielen muss, da ich sonst wohl jeden Tag zunehmen würde. Ich hasse es, mir Gedanken zu machen… vielleicht klingt es eingebildet, aber ich wage es trotzdem zu schreiben: Ich hasse es nicht dumm zu sein… Ich glaube Dummheit und Ignoranz sind ein Segen.

Ja, ich war beim Zahnarzt und toller Besuch

Tatsächlich hab ich Donnerstag nicht wieder abgesagt, sondern war beim Zahnarzt. Mir wurde zum Glück kein Schmerz zugefügt aber das kann sich nur noch um einige Termine handeln, bis das soweit ist. Der gute Herr Zahnarzt (der übrigens richtig hübsch ist <3) hat ein weniger hübsches Fazit gezogen… Haha, ein Wortspiel -.- Ziehen ist nämlich genau der richtige Ansatz: Alle Weisheitszähne müssen raus, wenn ich den Schmerz-Ärger nicht wieder haben will. Aber davor wird erstmal n bisschen gebohrt und dann muss ich auch noch ne professionelle Zahnreinigung für 70 Euro machen lassen und wenn alles vorbei ist wäre ne Zahnspange das beste für mich. Wie soll ich mir das denn bitte leisten können!? : ( hm…

Doch jetzt zu etwas erfreulicherem: Gestern hatte ich nämlich Besuch von der tollen Krissy <3. Wir kennen uns schon ewig und waren so von 2002 bis 2004 in der gleichen Reiterclique an dem Hof auf dem „unsere“ Pferde standen. Die gehörten uns leider nicht wirklich, aber jeder hatte dort sein Pferd, für das er mehr oder weniger zuständig war und das wir im Regelfall auch selten teilen mussten… zumindest wenn keine Ferien waren. Jedenfalls hatten wir uns zwar immer in ICQ auf der Liste, aber in all den Jahren kaum Kontakt. Aber seit ich ihr aus ihrer Rattenauffangstation ein paar Ratten abgenommen habe und sie mich somit besuchte, durften wir feststellen, dass wir uns über die Jahre total ähnlich geworden sind und uns super verstehen. Mjaa… und das freut mich sehr, da es mir ja normalerweise total schwer fällt neue Freundschaften aufzubauen und in diesem Fall geschieht das ganz von selbst ohne dass wir uns anstrengen müssen… zumindest geht es mir so.

Als Blog-Kinder mussten wir das zweite Treffen natürlich unbedingt festhalten und dafür hatten wir nur eine Minute Zeit, da wir damit gewartet hatten, bis sie wieder los musste. Zitat von Kristin: „Oh Gott, so wenig Zeit für n Foto auf dem zwei Mädchen sind – da ist doch immer eine unzufrieden…“ und ja – du hattest Recht: Ich finde, ich hab n ultradämliches grinsen im Gesicht, weswegen ich das Foto soweit bearbeiten musste, dass mans nicht mehr so genau sieht -.-

Ich hab dich sooo lieb gewonnen, Herzi ❤